Remote Viewing als Constraint - Modell
Aktuelle Forschung und Veröffentlichung
Das Constraint-Modell beschreibt Remote Viewing nicht als Informationsübertragung, Archivabruf oder direkten Feldzugriff, sondern als einen Prozess strukturierter Einschränkung, Selektion und Dekodierung relationaler Zustände.
Im Mittelpunkt stehen Protokollstrenge, kognitives Rauschmanagement und die besondere Bedeutung von Stage VI für die Erfassung konsistenter Strukturen.
Der Ansatz wurde im internationalen Newsletter der IRVA vorgestellt und bildet zugleich die theoretische Grundlage meines Vortrags auf der IRVA Conference Germany 2026.
Jenseits von Transfer, Archiv und Feldtheorien
Das Constraint-Modell integriert Erkenntnisse aus Protokollanalyse,
Kognitionsforschung und
Informationswissenschaft und bietet eine
belastbare, prüfbare und anwendbare Struktur für die
Praxis und
Forschung des Remote Viewings.

