Remote Viewing als Constraint - Modell
Aktuelle Forschung und Veröffentlichung
Das Constraint-Modell beschreibt Remote Viewing nicht als Informationsübertragung, Archivabruf oder direkten Feldzugriff, sondern als einen Prozess strukturierter Einschränkung, Selektion und Dekodierung relationaler Zustände.
Im Mittelpunkt stehen Protokollstrenge, kognitives Rauschmanagement und die besondere Bedeutung von Stage VI für die Erfassung konsistenter Strukturen, Relationen, Funktionen und Zielzustände.
Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Targetdefinition, Constraints, relationale Kohärenz, Stage VI, Zeit und Wahrscheinlichkeit innerhalb des Modells zusammenwirken. Dabei beschreibt das Constraint-Modell bewusst einen funktionalen Prozess, ohne eine bestimmte physikalische Quelle oder einen Übertragungsmechanismus vorauszusetzen.
Jenseits von Transfer, Archiv und Feldtheorien
Das Constraint-Modell integriert Erkenntnisse aus Protokollanalyse,
Kognitionsforschung und
Informationswissenschaft und bietet eine
belastbare, prüfbare und anwendbare Struktur für die
Praxis und
Forschung des Remote Viewings.

